Sichere Emails, aber wie?

In Zeiten von NSA und anderen Datenschutzskandalen fragen sich immer mehr User, wie man sensible Daten eigentlich sicher durch das Internet schicken kann, und wie man verhindert, dass man online ausgespäht wird. Besonders Nutzer von Emailpostfächern der beliebten Anbieter Yahoo und Google sollten sich das auch fragen, denn jede Email, die man über ein solches Postfach verschickt, geht automatisch über die Vereinigten Staaten – und die dortigen Gesetze erlauben das Mitlesen und Speichern dieser Emails!

Die gute Nachricht: Gegen diese Schnüffelei kann man sich mittels Verschlüsselungen schützen. Zum einen gibt es da das Protokoll https, das man zum Beispiel vom Onlinebanking kennt. Zum anderen gibt es mittlerweile das sehr viel sicherere Perfect Forward Secrecy Verfahren, kurz PFS. Vereinfacht gesagt besteht dessen Vorteil darin, dass die Sicherheitsschlüssel der Emails nach dem Versenden gelöscht werden, wodurch das Auslesen erschwert wird.

PFS macht Emails also sicherer. Allerdings haben noch längst nicht alle Freemail Anbieter auf diese Verschlüsselung umgestellt. Laut Zeit Online fehlt die fortschrittliche Verschlüsselung beispielsweise noch bei 1&1 und t-online. Hinzu kommt, dass PFS Emails nur während des Versendens sichert, auf dem Server liegen Ihre Daten dann ungesichert, was eine weitere Verschlüsselung nötig macht. Und gerade hier besteht für viele Unternehmen Aufholbedarf!

Wenn Sie also Fragen haben, wie Sie ihre sensiblen Daten und Ihre Geschäftsemails zuverlässig verschlüsseln können, so ist das Team der Computer und Service GmbH Leverkusen jederzeit für Sie da!

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