Microsoft: Windows XP sechsmal unsicherer als Windows 8.1

Windows XP war für Microsoft ein Riesenerfolg. Auch heute noch laufen ein Fünftel aller weltweit genutzten Computer mit dem Betriebsprogramm. In Deutschland liegt die Quote der PCs, die noch mit Windows XP laufen zwar etwas niedriger, dennoch ist der Marktanteil noch substantiell. C&S Leverkusen hält das für problematisch.

Jetzt noch auf Windows XP zu setzen ist riskant, denn das beliebte Betriebssystem ist mit mittlerweile 12 Jahren ein Computerdinosaurier. Laut microsofteigenen Angabe ist Windows XP bis zu sechs Mal anfälliger für Schadprogramme, Viren, Trojaner, Malware etc., als das neueste Betriebssystem Windows 8.1. Die Chancen mit Schadprogrammen in Kontakt zu kommen, sind für beide Betriebssysteme zwar gleich hoch, die eingebauten Sicherheitsmechanismen sind bei Windows 8.1 aber ungleich höher.

Hinzu kommt, dass nächsten April der Support von Microsoft für Windows XP ausläuft. Bislang noch unbekannte Sicherheitslücken werden danach nicht mehr gestopft – und damit steht der PC für Angreifer über diese Lecks scheunentorweit offen. Selbst mit aktuellen Virenscannern ist man dann nicht mehr sicher.

Die Computer und Service GmbH weist aus diesen Gründen darauf hin, dass ein Umstieg auf ein neueres Betriebssystem dringend anzuraten ist.

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