Cyberspionage aus Fernost

Im Rahmen der Konferenz für Cybersicherheit in Potsdam hat das Bundesamt für Verfassungsschutz auf die hohe Zahl an Cyberattacken aus China hingewiesen. Dort sei die Kompetenz in Sachen Internetkriminalität und besonders von Industriespionage via Internet bereits auf sehr hohem Niveau. Besorgniserregend seien auch die zunehmenden Aktivitäten russischer Internetkrimineller. Es sei daher notwendig, mit diesen Ländern Gespräche über die Kontrolle und Bekämpfung von Cyberkriminalität zu führen.

Für Gespräche eher nicht in Frage kommt ein weiterer Mitspieler in dieser Disziplin, der internationale Terrorismus. Besonders islamistische Gruppen wie el-Quaeda seien dabei, ihre Internetkompetenz zu erhöhen und ihre Bemühungen verstärkt auf virtuellen Terrorismus zu legen.

Problematisch seien in Bezug auf Internetkriminalität und vor allem Cyberspionage die zunehmende Professionalisierung der Angreifer und die Zurückhaltung besonders deutscher Unternehmen, registrierte Attacken auf ihre Systeme den Behörden zu melden. So zählte das BKA im letzten Jahr etwa 60.000 Straftaten in diesem Bereich, geht aber von einer hohen Dunkelziffer aus – viele Unternehmen fürchten bei Bekanntwerden solcher Attacken offenbar um ihren guten Ruf.

Die Computer und Service GmbH Leverkusen rät hierzu: Es ist keine Schande, sich für die Bekämpfung von Internetkriminalität Hilfe zu holen. Die Straftäter werden immer professioneller, daher sollte auch der Schutz Ihrer Systeme immer professioneller werden. Bei allen Fragen rund um das Thema PC-Sicherheit steht ihnen unser Team von C&S Leverkusen gerne zur Verfügung

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